Archiv für den Monat: Januar 2016

Planung für den Neubau der 31. Grundschule in Probstheida

20150420_120833937_iOSCDU begrüßt Umsetzung des Haushaltsbeschlusses zur 31. Schule
Tornau: „Verwaltung hat auf Druck der Stadträte reagiert.“

Die beiden Stadträte Frank Tornau und Michael Weickert begrüßen die begonnene Planung für einen neuen Grundschulbau am Standort Probstheida.

„Diese Informationsvorlage ist das Ergebnis stetigen Drucks der örtlichen Stadträte auf die Stadtveraltung.“, so Tornau, zugleich auch Ortsverbandsvorsitzender der CDU Südost.

Die Grundschule befindet sich seit fast 20 Jahren in einem Containerbau, der zunächst als Interim geplant war. Der Neubau, der in etwa 2019 in das Schulnetz integriert werden kann, ist somit mehr als überfällig.
„Ein weiteres Dauerinterim findet nun in absehbarer Zeit hoffentlich ein Ende. Entscheidend ist, dass die geplanten Maßnahmen nun zügig und sorgfältig umgesetzt werden.“, so Weickert, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

Für die CDU-Fraktion hat das Thema Schule nachwievor eine sehr hohe Priorität. Dies belegen die Anträge zum Schulhausbau durch private Unternehmen sowie zum Schulstandort Fockestraße, die in naher Zukunft durch den Rat behandelt werden.
„Dann wird sich zeigen, wie viel Wert die Aussagen anderer Fraktionen zur Schulsituation haben.“, sind sich die beiden Stadträte einig.

CDU Leipzig fordert hartes Durchgreifen in Leipzigs Bädern

Frank Tornau: „Maßnahmen müssen zügig und konsequent umgesetzt werden.“

Die jüngsten Vorfälle von Übergriffen meist nordafrikanischer Männer gegenüber Frauen in Leipzigs Sportbädern werden von der Leipziger Union scharf verurteilt. „Hier darf man nicht wegschauen und glauben, es gebe kein kulturelles Problem. Sexuelle Belästigung ist nicht hinnehmbar. Ebenso wenig können wir die Missachtung des weiblichen Servicepersonals tolerieren, die das Hausrecht absichern sollen“, so Stadtrat Frank Tornau, Stellvertretender Kreisvorsitzender der Leipziger Union.

Die CDU Leipzig hatte in Reaktion auf die jüngsten Gewaltausschreitungen in Connewitz sowie auf die zunehmende Kriminalität durch Menschen mit Migrationshintergrund mit fünf Forderungen reagiert. Eine dieser Forderungen war, respektloses Verhalten gegenüber Frauen nicht zu tolerieren.

„Allein mit Gesprächen, Infobroschüren und gutem Willen werden wir dieses Problem nicht lösen. Die Verantwortlichen der Stadtverwaltung sowie der Sportbäder Leipzig müssen umgehend ein konkretes Sicherheitskonzept vorlegen“, so Tornau.

Ein möglicher Ansatz könnte der verstärkte Einsatz von Sicherheitspersonal im Umkleidebereich sowie auch im Schwimmareal sein. Tornau: „Sexuelle Belästigung ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, die mit allen Konsequenzen verfolgt werden muss!“